Die Initiative: Forschungsvielfalt wurde ins Leben gerufen, um für eine starke, vielfältige und zukunftsfähige Forschungslandschaft in Österreich einzutreten. Vielfalt und Wettbewerb sind dabei unverzichtbare Faktoren für ein effektives und gut funktionierendes Forschungssystem, zu dem sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung gehören. Universitäten, Fachhochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben darin ebenso ihren Platz wie große und etablierte Forschungsorganisationen oder kleine und flexible Forschungseinheiten.

→ Hier geht es zur Charta der Initiative

Mit dieser Initiative möchten wir das Bewusstsein für die Bedeutung der Anwendungsorientierung in der Forschung schärfen und die Vorteile einer vielfältigen Forschungslandschaft in künftigen Forschungspolitikstrategien verankern.

„Mit der Initiative: Forschungsvielfalt wollen wir ein Zeichen setzen, Vielfalt und Wettbewerb als Stärke und Vorteil zu begreifen. Denn in der ACR sehen wir täglich, wie wichtig und förderlich die Anwendungsorientierung für die Forschung ist, um für aktuelle Herausforderungen die besten Lösungen zu finden.“

Iris Filzwieser

ACR-Präsidentin

„Es ist unbestritten, dass die Forschung durch das Zusammenwirken von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft eine besondere Kraft entfaltet. Dies ist ein wichtiges Element der Initiative Forschungsvielfalt.“

Raimund Ribitsch

FHK-Präsident

Hier die Initiative unterstützen!

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Unsere Unterstützer*innen:

  • “Unsere gesellschaftlich-mediale Diskussions- und Konfliktkultur macht mehr als deutlich: Evidenzbasierung ist notwendiger denn je! Wissenschaftlich beforschte Grundlagen ermöglichen rationale und faire Entscheidungsprozesse eine nachhaltige Entwicklung sowohl in Sozial&Geisteswissenschaften als auch Naturwissenschaften!”
    Manfred Tauchner
    Departmentleiter und Studiengangsleiter
  • “Wissen ist die Währung der Zukunft. Die Basis dieser Währung sind die Erkenntnisse der Grundlagenforschung. Der Schlüssel jedoch für die Entstehung von leistungsfähigen, sicheren und umweltfreundlichen Produkten ist und bleibt die Forschungsvielfalt! Diese entsteht vor allem, wenn die Basis mit der angewandten Forschung, dem Wissenstransfer und Kreativität verknüpft wird. Ohne diese Kombination bleibt Forschung akademisch und kann die Synergien von Wissenschaft und Wirtschaft und der damit einhergehenden Wettbewerbsfähigkeit und den wertvollen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand nicht vollends entfalten. Die Vielfalt der Forschung ist hier der entscheidende Faktor um ganz vorne mit dabei zu sein!”
    Mariana Kühnel
    Generalsekretär-Stellvertreterin
  • “Die ACR-Landschaft und das FH-Wesen verbindet die Kraft und die Leidenschaft, mit Anwendungsorientierung in Forschung und Qualifikation die Zukunft des Wertschöpfungsstandort Österreichs zu sichern.”
    Herwig Schneider
    Geschäftsführer, Industriewissenschaftliches Institut (IWI)
  • “Forschung schafft Know-how | Know-how erzeugt Innovation und Wettbewerbsvorteile | Wettbewerbsvorteile ermöglichen Wertschöpfung | Wertschöpfung sichert und schafft neue hochwertige Arbeitsplätze | Hieraus enstehen wichtige Lösungen zur Bewältigung der laufenden und immer neuer Herausforderungen (Klimaschutz, Gesundheit usw.), Steueraufkommen, Wohlstand und Lebensqualität Stärken wir die Vielfalt der Forschung!”
    Andreas Altmann
    Rektor
  • “Unser Netz schläft nie”
    Herwig Struber
    Geschäftsführer
  • “Wir als B&C Privatstiftung haben uns mit dem Houskapreis aktiv für die Förderung anwendungsnaher Forschung entschieden, da die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft essentiell für den Standort Österreich und dessen nachhaltiger Entwicklung ist.”
    Mariella Schurz
    Geschäftsführerin, B&C Privatstiftung
  • “Die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zeigen wiederholt die Notwendigkeit einer vielfältig und offen ausgerichteten Forschungslandschaft auf, um innovative und konkrete Lösungen hervorzubringen. Interdisziplinäres und flexibles Handeln sind dabei wesentlich, ebenso wie das Verknüpfen von Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Forschung. Dieser Ansatz zeichnet die Ludwig Boltzmann Gesellschaft samt ihren Instituten und Centern aus, wobei eine zentrale Rolle der aktiven Einbindung der Gesellschaft in die Forschung zukommt.”
    Claudia Lingner
    Geschäftsführerin
  • “Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unser Zeit verlangen innovative gesellschaftliche und technologische Lösungen. Eine vielfältige Forschungslandschaft kann die dafür notwendige Kreativität und Dynamik entfalten und Zukunftschancen eröffnen.”
    Christian Reiner
    Senior Researcher
  • “Zur Lösung der Herausforderungen der Zukunft bedarf es einer umfassenden Denk- und Herangehensweise, die getragen wird von ganzheitlich, überparteilich, konfessionell nicht gebunden und interdisziplinär denkenden Führungskräften.”
    Gottfried Reiter
    Präsident der Wiener Ringstraßenakademie
  • “Wissen wirkt!”
    Kristina Edlinger Ploder
    Rektorin/Geschäftsführerin FH CAMPUS 02
  • “Nur mit vielfältiger und offener Forschung werden wir die Zukunft meistern!”
    Johann Kastner
    Vizepräsident für F&E
  • “Nur wer die kreative Vielfalt fördert, fördert unkonventionelle Lösungen - und diese sind die Schlüssel für die Probleme unserer Zeit.”
    Stefan Suhrer
    Eigentümer neke-neke GmbH
  • “Grundlagen, Anwendung, Produktentwicklung, Serienproduktion, Verkauf, Wartung- und Reparatur und Entsorgung/Recycling. Der natürliche Kreislauf. Alles braucht ein theoretisches Fundament durch Forschung unterschiedlichster Einrichtungen und Organisationsformen.”
    Georg Stasny
    Eigentümer FÜHRERSCHEIN-MENSCH.COM
  • “"Forschung und Wirtschaft müssen sich gegenseitig ernst nehmen und respektieren, müssen Hand in Hand an der erstrebenswerten Zukunft der gesamten Gesellschaft arbeiten. Das muss bis hin zu gemeinsamen Geschäftsmodellen gehen, denn nur mit der Aussicht auf Profitabilität wird die Langfristperspektive interessant."”
    Gudrun Ghezzo
    Geschäftsführerin, Ghezzo GmbH
  • “Forschung & Entwicklung sind für uns als unternehmerische Fachhochschule untrennbar mit dem Nutzen der Ergebnisse für die Wirtschaft verbunden. Hier zählen innovative Ansätze auf wissenschaftlichem Niveau, strukturiertes Vorgehen und nutzenorientierte Lösungskompetenz.”
    Erich Brugger
    Geschäftsführer
  • “Die Fachhochschulen als Stätten anwendungsorientierter Forschung tragen maßgeblich zur Forschungsleistung in Österreich bei. Angewandte Forschung an der FH Kärnten erfolgt dabei stets in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen in der Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade deshalb ist die Initiative „Forschungsvielfalt“ der FHK (Fachhochschul-Konferenz) gemeinsam mit dem ACR (Austrian Kooperative Research) wichtig, um eine noch stärkere Vernetzung zwischen den Forschungspartnern untereinander und mit der Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. Und letztendlich soll das Thema „Forschungsvielfalt“ auch dazu beitragen, dass die Wahrnehmung der angewandten Forschung bei den politischen Entscheidungsträger*innen gestärkt wird und über das rein universitäre Grundlagenforschungsbild hinaus erweitert wird.”
    Siegfried Spanz
    Fachhochschule Kärnten, Geschäftsführer
  • “Wir alle stehen vor großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Es wird vor allem an der Forschungsvielfalt liegen, die Herausforderungen zu meistern und die Transformation sozialverträglich zu unterstützen.”
    Brigitte Ecker
    Geschäftsführerin
  • “Österreichs Forschung wird im internationalen Wettbewerb erfolgreich sein, wenn wir die vielfältigen Stärken von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Einzelnen anerkennen, mobilisieren und zum Zusammenwirken bringen. Große Ziele erfordern Arbeitsteilung.”
    Armin Mahr
    Geschäftsführer - CEO Fachhochschule Wiener Neustadt
  • “Wir beforschen Arbeitswelten in ihrer ganzen Vielfalt und Breite. Vielfalt ist die Ausgangssituation in der Wirklichkeit „da draußen“ und insofern auch für den Zugang der Forschung dazu. Ohne Verständnis für unterschiedliche Konstellationen und deren Vergleich lassen sich weder Forschungsergebnisse noch praktische Lösungen generieren. Forschungspolitik ist angehalten, Monokulturen zu vermeiden, zugunsten von Forschungsvielfalt.”
    Thomas Riesenecker-Caba
    Geschäftsführer Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA)
  • “Diversität in der Forschung ist der Garant für Innovation und exzellente wissenschaftliche Leistungen.”
    Karin Waldherr
    Leiterin Stabsstelle Forschung & Entwicklung
  • “Eine Smart Production ist der Grundstein für eine langfristige, nachhaltige Produktion in Österreich!”
    Manuel Brunner
    Leiter Center of Excellence for Smart Production
  • “Die Forschungsaktivitäten der FH JOANNEUM umfassen im Sinne angewandter Forschung den Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung bis hin zum Angebot von innovativen Entwicklungen – zumeist in Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Auf diese Weise sind sowohl ein enger Bezug zur Lehre als auch eine hohe Relevanz für die praktische Anwendung sichergestellt.”
    Martin Payer
    Geschäftsführer der FH JOANNEUM
  • “Das Forschungsinstitut für Wirtschaftspsychologie sieht sich in der Aufgabe die wissenschaftlichen Erkenntnisse auch in die Praxis zu bringen und somit Organisationen nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwickeln.”
    Jürgen Kaschube
    GF, wissenschaftlicher Leiter Forschungsinstitut für Wirtschaftspsychologie
  • “Research makes the difference!”
    Gertie Janneke Oostingh
    Studiengangs- und Forschungsleiterin der STG BMA
  • “Schon jetzt wissen wir über ziemlich viel ziemlich wenig. Wie wird das erst werden, wenn die Zukunft, deren Fragen wir noch weniger als ziemlich wenig kennen, die Gegenwart geworden ist?Diversität ist eine mögliche Strategie. Wahrscheinlich.Aber was für einzelne Teams und Unternehmen gilt, gilt wohl auch für das ganze System: Eine größere Vielfalt nur "anzustreben" reicht für sich nicht aus. Es muss ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich alle als Beteiligte fühlen und auch klein damit anfangen können, groß zu denken.”
    Martin Staudinger
    Akademischer Leiter FernFH
  • “Innovation is an idea in action.(Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)”
    Sigi Kämmerer
    Leitung Hochschulkommunikation & Marketing
  • “Die anwendungsorientierte Forschung unseres interdisziplinären Teams unterstützt gesellschaftliches Engagement, um Wien als soziale Stadt weiterzuentwickeln. Indem wir besser verstehen, wie soziale Innovation funktioniert, können wir sie in vielfältigen Kooperationen systematischer nutzen.”
    Johannes Gorbach
    Projektleitung Social Innovation Research Unit [SIRU]
  • “Gerade für KMU bietet der niederschwellige Zugang zu Forschungsleistung eine wichtige Möglichkeit, sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten. Student*innen können dabei oft erste Forschungserfahrungen sammeln und der Austausch zwischen Industrie und Forschung eröffnet allen Beteiligten neue Perspektiven.”
    Stefan Litzenberger
    Studiengangsleiter FH Technikum Wien
  • “Forschung ist so vielfältig wie die Gesellschaft und die Industrie! Und wir beobachten speziell ein Zusammenwachsen von Disziplinen - Kunststoff nutzt Metall, IT nutzt Sensorik, Fertigung nutzt KI, alle brauchen Daten!”
    Robert Holzer
    Business Development Manager RECENDT - Research Center for Non-Destructive Testing GmbH
  • “Vielfalt in der Forschung bedeutet für mich auch eine gemeinsame Grundlage zu haben. Dazu gehört gute Fragen zu stellen, neuartige Lösungen zu suchen und die Welt damit ein Stück besser machen. Das vereint uns Forscherinnen und Forscher, egal ob Grundlagen, angewandt oder industriell.”
    Siegfried Reich
    Geschäftsführer Salzburg Research
  • “Qualitativ wertige Forschung versteht es komplexe Sachverhalte grundlagenmäßig zu erfassen, anwendungsbereit zu machen und in die Praxis überzuleiten. Problemabhängig sind dafür unterschiedliche Zugänge und größtmögliche Fexibilität, kurzum, Vielfältigkeit in der Forschung unerlässlich.”
    Gerald Kothleitner
    Leiter Zentrum für Elektronenmikroskopie Graz
  • “Gerade die CORONA-Krise hat gezeigt, was ein vielfältiges und differenziertes Forschungs- und Innovationssystem in kurzer Zeit zu leisten vermag. Österreich hat im internationalen Raum zu Recht einen ausgezeichneten Ruf als Forschungsnation, den es zu bewahren und auszubauen gilt. Eine gute Mischung von interessensgeleiteter Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierter Spitzenorschung und -entwicklung erlaubt die Adressierung der wichtigsten Fragen, die die Entwicklung unserer Gesellschaft heute und morgen beschäftigen. Die optimale Kombination von wettbewerblicher bottom-up-Förderung und strategischen Kerninteressen im österreichischen und europäischen Kontext ist dabei ebenso wichtig wie ein geeignetes Klima, dass die Entwicklung von Wissenschaft und Forschung fördert. Vielfalt und Wettbewerb sind dabei ebenso wichtig wie die Nutzung von Synergien und institutionalisierte Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.In diesem Sinne unterstützt die acib GmbH, Österreichs Kompetenz- und Exzellenzzentrum für Industrielle Biotechnologie, die Ziele der Initiative Forschungsvielfalt.”
    Mathias Drexler
    CEO acib GmbH
  • “Exzellente Forschungsleistungen wirken sich positiv auf den gesamten Wirtschaftsstandort Österreich aus. Das enge Zusammenwirken von Forschung und Industrie ermöglicht es komplexe Fragestellungen effizient zu bearbeiten und schafft einen internationalen Wettbewerbsvorteil.”
    Reinhard Puffing
    Geschäftsführer Österreichisches Institut für Vereisungswissenschaften in der Luftfahrt
  • “Innovation ist der Königsweg für eine menschliche Zukunft und die Zukunft des Menschen.”
    Wolfgang Amann
    Geschäftsführer Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH
  • “Soziale Transformation braucht Vielfalt.Wissenschaft braucht Vielfalt.Zukunft braucht Vielfalt.”
    Martin Lu Kolbinger
    Studiengangs- und Forschungsleitung FH Salzburg / Soziale Arbeit und Innovation
  • “Qualitativ wertige Forschung versteht es komplexe Sachverhalte grundlagenmäßig zu erfassen, anwendungsbereit zu machen und in die Praxis überzuleiten. Problemabhängig sind dafür unterschiedliche Zugänge und größtmögliche Fexibilität, kurzum, Vielfältigkeit in der Forschung unerlässlich.”
    Gerald Kothleitner
    Geschäftsführer ZFE
  • “Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Österreichs sind durch große Vielfalt geprägt. Um KMU in ihrer Innovationsleistung zu unterstützen, ist deshalb ein ebenso vielfältiges, ausdifferenziertes System an Forschungseinrichtungen erforderlich, das den unterschiedlichen Anforderungen der Unternehmen für eine effektive Zusammenarbeit bei Forschung und Innovation gerecht wird.”
    Thomas Oberholzner
    Institutsleiter KMU Forschung Austria
  • “Wir beschäftigen uns in der Forschung Burgenland intensiv mit den Antworten auf Greta Thunbergs Fragen. Wir planen Investitionen für eine klimafreundliche Zukunft. Zwei neue Forschungsgebäude, eine Anlage zur Aufbereitung von Abfällen, die Demonstration von Wasserstofftechnologien an einem Energieknotenpunkt und die Integration von Batteriegroßspeichern in einem regionalen Stromnetz sind derzeit geplant. Ohne Vielfalt in der Forschung wäre dies nicht möglich.”
    Marcus Keding
    Geschäftsführer Forschung Burgenland
  • “Wir an der FH Burgenland messen Forschung, Technologie und Innovation große Bedeutung zu – einerseits als wesentlicher Faktor für forschungsgeleitete Lehre und andererseits als wichtigste FTI-Institution der Region. Die Initiative: Forschungsvielfalt in ihren Vorhaben zu unterstützen, ist daher eine Selbstverständlichkeit.”
    Georg Pehm
    Geschäftsführer Fachhochschule Burgenland
  • “Österreichs Forschung wird im internationalen Wettbewerb erfolgreich sein, wenn wir die vielfältigen Stärken von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Einzelnen anerkennen, mobilisieren und zum Zusammenwirken bringen. Große Ziele erfordern Arbeitsteilung.”
    Armin Mahr
    CEO Fachhochschule Wiener Neustadt
  • “Die Third Mission ist für uns als Hochschule für angewandte Wissenschaften neben Lehre und Forschung eine tragende Säule indem wir das Konzept „von der Idee zur Anwendung“ verfolgen und so zur Innovation und gesellschaftlichen Weiterentwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene unseren Beitrag leisten.”
    Karl P. Pfeiffer
    Geschäftsführer FH Joanneum
  • “Wo Wissensdurst, Kreativität und Freude am Gestalten erlebbar sind, entsteht Neues und braucht man sich um die Zukunft keine Sorgen zu machen. Forschung ist dann besonders wertvoll, wenn sie über den Erkenntnisgewinn hinaus zu Lösungen führt. Dies ist in besonders in einer engen Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft & Gesellschaft erlebbar. Wir brauchen eine Forschungspolitik, die Standortpolitik über Standespolitik stellt und das Promotionsrecht und eine Forschungsbasisfinanzierung nicht auf Universitäten beschränkt.”
    Andreas Altmann
    Rektor MCI